

Ich neige dazu, die emotionale Wirkung von Ereignissen auf zwei Arten zu überschätzen. In Bezug auf ihre Intensität und in Bezug auf ihre Dauer. Diese Täuschung hat gravierende Konsequenzen. Sie führt dazu, dass ich mich immer wieder falsch verhalte. Sie hindert mich daran, die Maßnahmen zu ergreifen, die mich wirklich glücklich machen oder die Handlungen zu unterlassen, die nicht viel bringen, dafür aber enorme Risiken bergen.

Meine Gedanken kümmern sich nicht um das Absolute, sie können

Dinge (Auto, Haus, häufig leider auch die Ehe u.a.) bleiben

Ich kann meine augenblickliche Situation mit der anderer, denen es























































