

Repräsentative Umfragen bei Studenten in den USA ergaben, dass erreichte oder übertroffene Notenerwartungen kaum einen Einfluss auf ihre spätere Lebenszufriedenheit hatten. Und auch die nicht erreichten Erwartungen wirkten sich nicht so schlimm aus, als ursprünglich erwartet. Die Studenten schätzten ihr Glückgefühl, wenn sie die erstrebten Noten erreichen oder übertreffen läge bei ca. 8 (auf einer Skala von 10). Nachdem dies wirklich eintraf, lag ihr gestesteter „Glückswert“ aber unter 7. Für den Fall, dass sie ihre Wunschnote nicht erreichten, war die durchschnittliche Schätzung eine 4. Diejenigen, die ihr Ziel dann tatsächlich verfehlten, waren jedoch wenige Monate nachdem sie von ihren schlechten Resultaten in den Klausuren erfuhren kaum unglücklicher als die Erfolgreichen.

Ein allzu rationales Vorgehen, kann auch eine Form von Unentschlossenheit

Ich interpretiere Dinge die mir passieren immer im Vergleich zu

Erinnerungsfotos von Erlebnissen zu machen ist heute beliebter denn je.























































