

Ich neige dazu, die emotionale Wirkung von Ereignissen auf zwei Arten zu überschätzen. In Bezug auf ihre Intensität und in Bezug auf ihre Dauer. Diese Täuschung hat gravierende Konsequenzen. Sie führt dazu, dass ich mich immer wieder falsch verhalte. Sie hindert mich daran, die Maßnahmen zu ergreifen, die mich wirklich glücklich machen oder die Handlungen zu unterlassen, die nicht viel bringen, dafür aber enorme Risiken bergen.

Ich strebe nach dem falschen. Ich glaube viel Sachen könnten

Meine Präferenzen sind also immer im Vergleich zu einem Bezugspunkt

Repräsentative Umfragen bei Studenten in den USA ergaben, dass erreichte























































