

…indem ich mir zunächst folgende Fragen stelle: Welche Emotionen stehen einer objektiven Herangehensweise im Wege? Welche Menschen oder welche Umstände können logisches und faktenbasiertes Denkens fördern? Wenn ich rational denke, führt das eher zu Perspektivlosigkeit oder fördert es den Blick für das große Ganze? Wie integriere ich eigene Emotionen oder die Emotionen anderer in meinen rationalen Denkprozess? In Zusammenhang mit welchen Menschen und unter welchen Umständen ist es für mich schwierig rational zu denken? Wann lasse ich mich von übermäßig starken Emotionen ablenken? Um meine Objektivität zu schulen, suche mir konkrete Situationen meines Lebens aus und lebe sie im Gedanken so durch, als ob ich eine unterschiedliche Meinung dazu hätte.

Und schlimmer noch! Ich merke es gar nicht, dass sich

Durch die Entwicklung von mehr Ehrlichkeit lerne ich, mich selbst,

Dinge (Auto, Haus, häufig leider auch die Ehe u.a.) bleiben























































